Pferderecht

Ein Handbuch für Pferdekäufer, Reiter, Reitvereine, Reitstallbesitzer, Hufschmiede und Tierärzte – Alle Rechtsfragen zum Thema Pferd in einem Werk. Für fachkundige Laien wie Züchter, Reitbetriebe, Reitlehrer, Pferdehalter, Tierärzte, Hufschmiede, Reiter sowie Rechtsanwälte und Richter.

In Deutschland leben über eine Million Pferde. In 14 Zuchtverbänden sind rund 40.000 Züchter organisiert. Aus ca. 80.000 Stuten fallen jährlich ca. 60.000 Fohlen, die oft noch per Handschlag verkauft werden. Man geht davon aus, dass in dem Wirtschaftssektor rund 300.000 Arbeitnehmer beschäftigt sind und der Markt eine Wertschöpfung von ca. 3 – 4 Milliarden Euro jährlich aufweist.
Dieser Ratgeber informiert ausführlich und verständlich über die zahlreichen Rechtsfragen, mit denen Erwerber und Halter von Pferden konfrontiert sein können. „Pferderecht“ weiterlesen

Pferde des Jahres 2011

Kinder lieben ihre Ponys

Top Horse of the Year 2011- Finale in Hannover – Schulpferd Balu und Privatpferd Tamiro gewinnen die Titel

Hannover (fn-press). Monatelang suchte Deutschland sein „Top Horse of the Year 2011“, kurz THOTY. Mehr als 1.900 Pferde beziehungsweise deren Besitzer bewarben sich um den Titel. Mitte Oktober fiel die Entscheidung bei den German Classics in Hannover: Das schönste Schulpferd ist Balu aus Warendorf-Milte, das schönste Privatpferd Tamiro aus Loxstedt. Der Wettbewerb ist eine Aktion der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) im Rahmen der Verbandsinitiative „Vorreiter Deutschland“.

Kinder lieben ihre Ponys

Weil er einfach der Beste ist“, war schließlich das ausschlaggebende Argument, mit dem der zehnjährige Jerik Lehmann die prominente Jury überzeugte: Mannschaftswelt- und Europameisterin im Springen Janne Friederike Meyer (Hamburg), Mannschafts-Vizeeuropameister Dressur Matthias Alexander Rath (Kronberg), Fotograf Holger Schupp (Aachen) und Jennifer Hof (Sinn), Germany’s next Topmodel 2008 und selbst begeisterte Reiterin. Zuvor hatte Jerik Lehmann zusammen mit seiner Schwester Janne den 13-jährigen Rappscheckwallach auf dem „Catwalk“ von seiner besten Seite präsentiert. Balu arbeitet zusammen mit Britta Lehmann in der Hippotherapie, er hilft also kranken Kindern. In Fotoszene gesetzt hat ihn Ehemann Thoms Lehmann, der auch den Werbefeldzug für Balu organisierte.

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Harry Boldt: Das DressurPferd / The Dressage Horse

Warendorf (fn-press). Buch- und Pferdeliebhaber dürfen sich freuen: Ein Klassiker ist wieder da! In neuer Verpackung und mit aktuellen Ergänzungen ist das Buch „Das DressurPferd“ Bildband, Reitlehre und Biographie in einem, geschrieben von einem Praktiker für die Praxis: Harry Boldt.

Mit jeweils zwei Gold- und zwei Silbermedaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften und fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Europameisterschaften gehörte Harry Boldt über 20 Jahre lang zu den besten Dressurreitern der Welt. 1978 erschien die erste Auflage seines Buches „Das DressurPferd“ als anschauliche Bedienungsanleitung für perfekt ausgeführte Dressurlektion. Boldt beschreibt darin die Ausbildung des Pferdes bis zur höchsten Klasse, welche Trainingsmethoden er selbst ausprobiert hat, bei welchem Pferd welche Methode sinnvoll ist und wie man Dressurpferde mit Erfolg korrigieren kann. Es war und ist das Buch eines Mannes, der so schreibt, wie er spricht: einfach und verständlich! Ergänzend dazu zeigen Fotoserien mit Zeitlupenfotos von neun Bildern pro Sekunde die Bewegungsabläufe der Dressurlektionen in Einzelheiten, die das menschliche Auge sonst nicht wahrnehmen kann.

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FEI Blood Rule – No Way

FEI-Dressurreglement: FN wird der „Blood Rule“ nicht zustimmen

Susanne Hennig

Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) wird der geplanten Änderung des internationalen Dressurreglements nicht zustimmen. Generalsekretär Soenke Lauterbach erklärte: „Wir haben die Reaktion unserer Sportler, Richter, Tierärzte und Mitglieder auf die sogenannte Blood Rule falsch eingeschätzt.“

Bei der Generalversammlung des Weltverbandes FEI Mitte November in Rio de Janeiro soll auch über Änderungen des Dressurreglements entschieden werden. Zum Streitpunkt geriet ein Paragraph, der inzwischen als „Blood Rule“ diskutiert wird. Konkret heißt dies: Blutet ein Pferd im Wettbewerb am Maul, an den Beinen oder anderen Körperstellen, wird es vom Chefrichter abgeläutet. Lediglich bei Olympischen Spielen und internationalen Championaten kann ein Pferd erneut aufs Prüfungsviereck, wenn die Veterinärkommission eine nur oberflächliche Wunde diagnostiziert hat und die Blutung von sich aus zum Stillstand gekommen ist. An dieser Ausnahmeregelung, der die deutsche FN bei der Generalversammlung zustimmen wollte, entzündet sich die Kritik. Generalsekretär Soenke Lauterbach: „Natürlich will niemand ein verletztes Pferd im Wettbewerb sehen, darüber sind sich alle einig. Dennoch stand der Vorwurf im Raum, dass der Verband den Tierschutz auf Championaten weniger achtet als im normalen nationalen und internationalen Turniersport. Dass dieser Eindruck entstanden ist, bedauern wir sehr.“

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Wettbewerb: Deutschlands schönstes Pferd

Top Horse of the year

Top Horse of the year 2012

Top Horse of the yearTop Horse of the yearFN sucht wieder Deutschlands schönstes Pferd

Warendorf (fn-press). 1.900 Pferde- oder Ponybesitzer kämpften im letzten Jahr um den Titel „Top Horse of the Year“. Die Resonanz auf den Online-Wettbewerb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) übertraf alle Erwartungen. Nun werden die Titelnachfolger für Balu (Kategorie Schulpferd) und Tamiro (Privatpferd) gesucht. Die FN schickt den Wettbewerb in die zweite Runde. Ab 1. April können wieder die Werbetrommeln für die vierbeinigen THOTY-Anwärter geschlagen werden.

Jeder kann mit seinem Pferd teilnehmen – vom süßen Shetlandpony über den eleganten Hannoveraner bis zum beeindruckenden Shire Horse. Die Anforderungen sind simpel. Nicht das Können, sondern Schönheit und Ausdruck zählen. Mitmachen ist denkbar einfach. Unter www.top-horse-of-the-year.de können die Teilnehmer kostenlos Fotos von ihrem Pferd hochladen. „Wettbewerb: Deutschlands schönstes Pferd“ weiterlesen

Der goldene Steigbügel

Nachwuchskameramann bei MTW-PFERDE.com

Preisverleihung bei den Deutschen Meisterschaften in Balve

Nachwuchskameramann bei MTW-PFERDE.comNachwuchskameramann bei MTW-PFERDE.comJungjournalistenpreis „Der goldene Steigbügel“

Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) vergibt in diesem Jahr erstmalig den FN-Jungjournalistenpreis 2012 „Der Goldene Steigbügel“. Die Preisträger werden im Rahmen der Deutschen Meisterschaften Dressur und Springen in Balve ausgezeichnet.

„Der Goldene Steigbügel“ wird in den Print-Kategorien „Fachpresse“ (Pferdesport-Zeitschriften) und „Print allgemein“ (Tageszeitungen, Zeitschriften) für Jungjournalisten und Berufseinsteiger bis 34 Jahre verliehen. Willkommen sind kreative Reportagen, Portraits, Sportberichte mit Background, Kolumnen, Glossen usw. rund ums Thema Pferd (Turniersport, Breitensport, Ausbildung, Tierschutz, Pferdezucht und -haltung). Der Preis ist in beiden Kategorien mit 3.000 Euro dotiert. Die beiden Sieger erhalten jeweils 1.500 Euro und Ehrenpreise, die Zweitplatzierten jeweils 1.000 Euro, die Drittplatzierten jeweils 500 Euro. „Der goldene Steigbügel“ weiterlesen

2. Qualifikation Holsteiner Schaufenster 2012 in Wedel

Springreiten wedel 2012

Springreiten wedel 2012Derby-Sieger Nisse Lüneburg ist mit am Start beim 62. Pfingstturnier in Wedel am Sonntag, den 27. Mai in der zweiten Station `Holsteiner Schaufenster` und wird mit Olympia-Teilnehmer für London Janne-Friederike Meyer und Carsten-Otto Nagel Spitzensport garantieren. Lars Bak Andersen, führender im HS-Ranking, wird kein leichtes Spiel haben.

Das `Holsteiner Schaufenster` ermöglicht mit dem Wedeler RuFV als Turnierveranstalter den Vergleich der HS-Punkte-Reiter mit der Deutschen- bzw. Weltspitze.

Für den Reit- und Fahrverein Wedel von 1923 e. V. ist es Tradition, das Pfingstwochenende dem Reitsport zu widmen. Das Pfingst-Reitturnier vom 25. – 28. Mai bietet mit 34 Prüfungen in Dressur und Springen ein reichhaltiges Programm. Die jüngsten vierbeinigen Sportler von Morgen zeigen sich im Fohlenchampionat und präsentieren einen Auszug des Zuchterfolges des Vorjahres. „2. Qualifikation Holsteiner Schaufenster 2012 in Wedel“ weiterlesen

Pferdefreundliche Gemeinde

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Ist Ihre Gemeinde oder Region besonders pferdefreundlich? Dann bewerben Sie sich um die Auszeichnung als Pferdefreundliche Gemeinde oder Region 2012!

Ohne günstige Rahmenbedingungen können Pferdehaltung und Pferdesport in immer dichter besiedelten Regionen, in Zeiten landwirtschaftlicher Umstrukturierungen und schließlich unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Natur- und Landschaftsschutzes nur schwerlich gedeihen. Der Pferdesportverband Schleswig-Holstein sucht deshalb  jedes Jahr die „Pferdefreundliche Gemeinde“ und „Pferdefreundliche Region“ und prämiert solche Gemeinden und Kommunen, die dem Pferd, dem Pferdesport und der Pferdezucht günstige Rahmenbedingungen schaffen.

Die rund 100.000 Pferde in Schleswig-Holstein sind ein bedeutender Faktor für unsere Lebensqualität. Gemeinsam mit ihnen können wir auf Ritten und Kutschfahrten durch Wald und Flur und an den Küsten entlang die Schönheit der Natur erkunden und erleben, was es heißt ein Teil davon zu sein und sie zu bewahren. Jedes Jahr zieht es unzählige Pferdefreunde von überall her gen Norden und der Tourismus im Land blüht. Doch nicht nur der Tourismus, auch die heimische Wirtschaft profitiert von den “Pferdestärken”. Landwirte, Futtererzeuger, Reit- und Pensionsbetriebe, Ausstatter, Handwerker und viele andere; 3-4 Pferde sichern hier jeweils einen Arbeitsplatz. Das sind rund 25.000 Arbeitsplätze im ganzen Land und ein Umsatzvolumen von 400 Millionen Euro im Jahr.  Eine florierende Wirtschaft und ein hohes Aufkommen an sanftem Tourismus bedeuten gerade für unsere ländlichen Regionen einen Zugewinn an Bedeutung und damit auch Förderung und Verbesserung der Infrastruktur sowie den Erhalt der Dörfer.

Somit dient der Einsatz der Kommunen und Regionen für den Pferdesport keineswegs nur den Pferdefreunden, sondern stärkt und belebt den Lebensraum aller Menschen im Land. Seien Sie mit dabei!

 

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie >> hier.

Fotografie ist eine Kunst

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Ja, Fotografie ist in der Tat eine wahre Kunst – und das gilt natürlich auch für die Pferdefotografie. Stellen Sie sich zum Beispiel einmal vor, Sie wollen ein Pferd verkaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie selbst das Verkaufspferd anbieten, oder ob Sie lediglich auf einer Pferdehomepage für einen anderen die Verkaufsanzeige gestalten.

In beiden Fällen ist ein Pferdefoto nahezu unabdingbar, um in den Besuchern das Interesse an dem Verkaufspferd zu wecken. Noch besser ist es, Sie stellen gleich mehrere Pferdepfotos ein, vielleicht sogar einen kleinen Pferdefilm. Nun müssen Sie kein Meister in der Pferdefotographie sein, um ein paar entscheidende Dinge zu beherzigen.

Es gibt ein paar ganz einfach Regeln, wie Pferdefotos auf Anhieb interessanter und ansprechender wirken. Fotografieren Sie unter anderem das Pferd bei Sonnenschein statt bei trübem Wetter, zeigen Sie es in voller Aktion statt einfach nur still da stehend, wenn es Temperament hat.

Durch solche kleinen „Tricks“ können Sie die Pferdebilder für den Pferdeverkauf und bei anderen Gelegenheiten gleich sehr viel ansprechender für die Betrachter machen. Das lohnt sich immer.

Wenn Sie Hilfe bei der erstellung von Pferdebildern benötigen, sprechen Sie uns einfach einmal an.

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